Datenschutz-News

Jahresbericht 2019 der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit

datenschutz.de - Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI), Maja Smoltczyk, veröffentlicht heute ihren Jahresbericht für das Jahr 2019. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung muss die jährliche Pressekonferenz leider entfallen. Fragen zum Jahresbericht und Interview-Anfragen richten Sie bitte an die Pressestelle unter presse@datenschutz-berlin.de oder Tel: 030 13889 900.

Kann und darf das Handy gegen Corona helfen?

datenschutz.de - Angesichts der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus werden derzeit an vielen Stellen Tracking-Lösungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie diskutiert. Der Bundesgesetzgeber hat zwar aufgrund der Bedenken der Datenschutzbeauftragten und des Justizministeriums zunächst davon Abstand genommen, für die Verwendung von Mobilfunk-Standortdaten für Zwecke des Infektionsschutzes eine eigene Rechtsgrundlage zu schaffen, die Idee wird angesichts der vermuteten Dauer der Pandemie voraussichtlich jedoch wieder aufgegriffen werden.

Liechtenstein: Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zum Datenschutz veröffentlicht

datenschutz.de - Das Liechtenstein-Institut führte im November 2019 im Auftrag der Datenschutzstelle des Fürstentums Liechtenstein eine repräsentative Onlinebefragung zum Datenschutz bei der Wohnbevölkerung Liechtensteins durch. Zu diesem Zweck wurden basierend auf dem Zentralen Personenregister (ZPR) in einem Zufallsverfahren 4000 Personen ausgewählt und zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen.

Schulen können auch in Zeiten von Corona ohne Datenschutzverstöße online unterrichten

datenschutz.de - In der gegenwärtigen Krisensituation wenden sich zahlreiche Lehrkräfte an den Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI), Herrn Dr. Lutz Hasse und fragen an, welche Lernplattformen, Schulcloud-Lösungen und Messenger-Dienste im Zusammenhang mit der Vermittlung des Unterrichtsstoffes verwendet werden dürfen, ohne gegen datenschutzrechtliche Regelungen zu verstoßen.

Bericht über angebliche Untersagung des Schulunterrichts per Skype durch den HmbBfDI ist eine Falschmeldung

datenschutz.de - Gestern erschien im Online-Bereich des Hamburger Abendblatts der Artikel: „Hamburger Datenschutzbeauftragter untersagt Skype“. Darin wird u.a. ausgeführt: „Nicht nur viele Eltern sitzen im Homeoffice, auch Hamburgs Schüler müssen zu Hause büffeln. Und auch die rund 22.000 Lehrer stehen in der Corona- Krise vor einer Herausforderung und müssen versuchen, den Kindern und Jugendlichen den aktuellen Lernstoff aus der Ferne zu vermitteln.

BfDI sieht Gesetzentwurf des Bundes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite sehr kritisch

datenschutz.de - Der Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI) weist auf die aktuelle kritische Stellungnahme des Bundesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit, Prof. Ulrich Kelber, zum Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite hin.